NBib24. ¬Die¬ roten Fünf

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Inhalt:

Ida Igel hat eine Allergie gegen Hühnereier. Immer, wenn Ida Eier gegessen hat, geht es ihr hinterher schlecht: Ihre Nase tropft, die Pfoten jucken, ihre Ohren kitzeln, die Zunge kribbelt, ihre Augen tränen und - ja, tatsächlich! - ihre Stacheln zittern. Auch Idas vier Freunde - Emil Eichhorn, Rudi Raupe, Molli Maus und Bine Biber - leiden an unterschiedlichen Nahrungsmittelallergien. Wie gut, dass ihnen Doktor Hase ganz genau erklären kann, was im Körper passiert, wenn man gegen etwas allergisch ist. Nun gilt es, jene Dinge zu vermeiden, die Ida und ihre Freunde nicht vertragen. Gemeinsam tüfteln "die roten Fünf" eine Methode aus, die sie leichter herausfinden lässt, was genau im Essen drin ist. Denn wer immer nachfragt, bevor er zubeißt, gewinnt! Bald schon stellen sie fest: Zum Glück gibt es reichlich "erlaubte" Nahrungsmittel, die jeder von ihnen essen darf. So steht auch einem großen Picknick nichts mehr im Wege. Das witzig illustrierte Bilderbuch für Kinder ab dem Kindergartenalter hilft, Nahrungsmittelallergien besser zu verstehen. Begleitende Anregungen für kleine und große (Vor-)Leser fördern das individuelle Verständnis, wenn es um die Einhaltung strenger Nahrungsmittelgebote geht. Alltagstaugliche Ideen im Umgang mit Kindern, die unter einer Nahrungsmittelallergie leiden, runden das Buch ab. Band 5 der Buchreihe MIKROMAKRO für neugierige Kinder Verlag edition riedenburg - www.editionriedenburg.at

Autor(en) Information:

Verena Herleth, geboren 1980, studierte Diplom Sozialpädagogik. Das Thema Nahrungsmittelallergie in verschiedenen Formen begleitet sie seit der Geburt ihres Sohnes Luca, der an einer Hühnereiweiß- sowie Milcheiweißallergie leidet. Ihr ist es gelungen, das komplexe Thema in eine verständliche Geschichte zu verpacken, die nicht nur Kinder begeistert. Inspiriert durch ihren Sohn Luca, hat sich Verena die Geschichte der roten Fünf ausgedacht. Luca sagt: "Ich habe zwei rote Haarbänder an meinen Händen. Eines wegen der Hühnereiweiß-Allergie, das andere wegen der Milcheiweiß-Allergie. Ich darf alle veganen Produkte essen, denn da sind weder Hühnereier noch Kuhmilch drin. Manchmal schmeckt mir auch Fleisch, das vertrage ich gut. Und ich freue mich besonders, wenn wir alle das Gleiche essen. Es geht aber auch, dass es für mich Pfannkuchen ohne Eier, ohne Butter und ohne Milch gibt, während meine Schwester einen Berg gewöhnlicher Pfannkuchen isst. Die Beeren von Oma, die wir darauf verteilen, sind wieder die gleichen, und darauf kommt es an."